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Freitag, 28. Januar 2022
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Donnerstag, 27. Januar 2022
BMUV: Federal Environmentminister comments on Taxonomy and the Statement of the Sustainable Finance Platform
Dear Sir or Madam,
The governments of the EU member states had the opportunity until yesterday evening to comment on the statement of the Platform on Sustainable Finance on the Taxonomy Delegated Act of the EU Commission. Hereby the Commission proposes to classify nuclear power and natural gas as sustainable. On this occasion, the German government once again emphasized that both nuclear power and the longer-term use of natural gas are not sustainable regarding the taxonomy criteria.
Federal Minister for the Environment and Consumer Protection Steffi Lemke comments the statement of the Platform on Sustainable Finance as follows:
“As the European Commission’s main advisory body on the taxonomy, the Platform on Sustainable Finance’s categorical rejection of the current Commission proposal is a wake-up call. It requires us to examine the question once again, with in-depth discussions on whether nuclear power and natural gas can be considered sustainable. Ultimately, this issue will determine the success or failure of the taxonomy, and consequently of the Green Deal. There is a lot at stake. The opinion of the Platform on Sustainable Finance confirms my own position: It would be a major error to include nuclear power and natural gas in the taxonomy. Classifying nuclear power as a sustainable form of energy and including it in the taxonomy would be a greenwash. This would cause irreparable damage to the perception of the taxonomy as a trustworthy, sound assessment standard for sustainable economic activities which can serve as a global model. Given the overwhelming importance of these issues, we now need public consultation and a proper legislative procedure. Only this will sufficiently ensure the involvement of the public, member states and the European Parliament.”
About the "Platform on Sustainable Finance"
- The Platform is the most important expert body of the EU Commission on the taxonomy and the Sustainable Finance agenda as a whole and was established on the basis of the EU Taxonomy Regulation itself (Art. 20) (members include the EU Environment Agency, European Investment Bank, representatives from business, finance, environment and civil society).
- This independent, broad-based group of experts regularly makes proposals to the Commission, which economic activities should be classified as sustainable and thus become part of the taxonomy: for as many economic sectors as possible. For example, it is currently tasked with developing proposals for the criteria for environmental goals 3-6 of the taxonomy (3. water and marine protection, 4. circular economy, 5. pollution prevention, 6. biodiversity and ecosystems).
- The group was established to provide an independent, pure-science basis for the taxonomy.
- The group aims to ensure that there are consistent Sustainable Finance standards across the EU in order to make the EU the lead market for sustainable finance.
The platform's statement can be found here: https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/banking-and-finance/sustainable-finance/overview-sustainable-finance/platform-sustainable-finance_de?etrans=de#activities
With best regards,
BMUV Press Team
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Mittwoch, 26. Januar 2022
BMU-PM: Kick-Off der deutschen G7-Präsidentschaft mit zivilgesellschaftlichen Gruppen
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Leiter der Pressestelle: Ulrich Schulte
Redaktion: Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann
Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de Internet: www.bmuv.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
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Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Pressedienst Nr. 007/22
26. Januar 2022
G7-Präsidentschaft
Kick-Off der deutschen G7-Präsidentschaft mit zivilgesellschaftlichen Gruppen
BMUV und BMWK laden gemeinsam zum Austausch zur G7-Präsidentschaft am 27. Januar 2022 nach Berlin ein
Das Bundesumweltministerium und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz laden zu Beginn der deutschen G7-Präsidentschaft 2022 die Zivilgesellschaft zum Austausch über das deutsche Präsidentschaftsprogramm ein. Umweltstaatssekretär Stefan Tidow und Klimastaatssekretär Dr. Patrick Graichen binden durch die gemeinsame Kick-Off-Veranstaltung die Zivilgesellschaft aus vielen Teilen der Bevölkerung frühzeitig in den G7-Prozess ein. Damit sollen Themen aus den Bereichen Klima/Energie und Umwelt öffentlich und transparent diskutiert werden. Die öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, den 27. Januar, unterstreicht die Bedeutung der zivilgesellschaftlichen Beteiligung im Rahmen der G7-Präsidentschaft.
Deutschland wird die G7-Präsidentschaft nutzen, um im Kreis der bedeutendsten Industrienationen und Demokratien ambitionierte Ziele im Klima- und Umweltschutz und bei der Energiewende zu vereinbaren, inklusive deren konkrete Umsetzung. Das bedarf einer aktiven Beteiligung der Zivilgesellschaft. Die zentralen Akteurinnen und Akteure sollen deshalb eng und von Anfang an in den G7-Prozess eingebunden werden, um Ideen und Impulse für Handlungsansätze aufgreifen zu können.
Den Kern der Veranstaltung bildet der Austausch der Staatssekretäre Stefan Tidow (BMUV) und Dr. Patrick Graichen (BMWK) mit Vertreterinnen und Vertretern der offiziell mandatierten G7-Engagement-Gruppen aus den Bereichen Business, Civil, Labour, Science, Think, Women und Youth. Die Engagement-Gruppen sind eingeladen, ihre Erwartungen an die Anfang Januar gestartete G7-Präsidentschaft 2022 zu formulieren und mit den Staatssekretären zu diskutieren. Als Keynote Speaker werden Prof. Dr. Johan Rockström vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und Dr. Musonda X Mumba vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen beitragen. Die Perspektive der von Klimakrise und Artenaussterben besonders betroffenen Länder wird von Sara Ahmed (Vulnerable 20) eingebracht.
Die interaktive Veranstaltung wird aus dem BMUV-Lichthof am 27. Januar 2022 von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr übertragen und kann über folgenden Link ohne vorherige Anmeldung gestreamt werden: https://www.bmuv.de/service/veranstaltungen/livestream. Die Veranstaltung wird simultan ins Englische übersetzt.
Zusätzliche Informationen und das Programm der Kick-Off-Veranstaltung unter: https://www.bmuv.de/VE1802-1
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Montag, 24. Januar 2022
BMUV-PM: Bundespreis Ecodesign 2022: Wettbewerb um herausragendes ökologisches Design geht europaweit an den Start
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Leiter der Pressestelle: Ulrich Schulte
Redaktion: Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann
Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de Internet: www.bmuv.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
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Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), des Umweltbundesamtes (UBA) und des Internationalen Design Zentrums Berlin (IDZ)
24. Januar 2022
Bundespreis Ecodesign 2022: Wettbewerb um herausragendes ökologisches Design geht europaweit an den Start
Ab sofort können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Gestalter*innen und Studierende mit ihren Projekten um den Bundespreis Ecodesign bewerben. Gesucht werden kreative Design-Ideen und Projekte, die zugleich höchste ökologische Anforderungen erfüllen. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt schreiben den Wettbewerb gemeinsam mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) europaweit aus. Bewerbungen können bis zum 18. April 2022 eingereicht werden.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Der Schlüssel zu nachhaltigem Konsum sind die Produkte selbst. Denn bis zu 80 Prozent der Umweltauswirkungen eines Produkts sind durch dessen Gestaltung vorbestimmt. Wenn Elektrogeräte leicht auseinanderzubauen und zu reparieren sind, dann werden sie auch länger genutzt und nicht so schnell durch Neuware ersetzt. Das spart Ressourcen und Treibhausgasemissionen und schont den Geldbeutel von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Der Bundespreis Ecodesign vereint exzellente Gestaltung mit Umwelt- und Verbraucherschutz.“
UBA-Präsident Dirk Messner: „Klimaschutz ist nur mit konsequenter Ressourcenschonung möglich. Ecodesign spielt dabei eine zentrale Rolle, denn im Designprozess werden die Klima- und Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen maßgeblich beeinflusst. Mit dem Bundespreis Ecodesign fördern wir auch 2022 wieder herausragende Vorreiter.“
Die Bewertung der Einreichungen erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren durch ein Gremium aus Design- und Umweltexpert*innen sowie durch eine hochkarätig besetzte Jury. Ausgezeichnet werden Projekte, die mit einer herausragenden Umwelt- und Designqualität sowie einem innovativen Ansatz überzeugen. Am 05.12.2022 werden die Preisträger*innen bei der feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium geehrt und öffentlich bekannt gegeben.
Seit 2012 loben Bundesumweltministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) den Bundespreis Ecodesign jährlich mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) aus. Vergeben wird die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in den vier Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs. Das IDZ ist für Entwicklung und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.
Weitere Informationen
Pressekontakt
Büro Bundespreis Ecodesign
c/o IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.
Hagelberger Straße 52 | 10965 Berlin
T +49 30 61 62 321-22
presse@bundespreis-ecodesign.de
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Moral – Gemeinsame Werte und Normen
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