Freitag, 26. März 2021

Advertise up to 200 MILLION EMAILS

Advertise up to 200 MILLION EMAILS WITH THE LOWEST PRICE! Immediate BOOM OF SALES!

TALK TO US on WhatsApp: +55 22 99788 1694

You can advertise all over the world, or you can choose the countries and areas of your interest.
The greatest advertisement in the whole world, and you can watch the results ONLINE in real time, with our Exclusive Online Panel !

See the details:

- We do all the work for you.
- We send your ad up to 200 million emails.
- You can choose the areas of your best interest to direct the email sending.
- Your can watch online all the results in real time.
- If you don´t have the ad ready, we can create it for you at no extra cost.

To start your BOOM OF SALES, answer this email with the information below:

----------------------------------------------------
Name:
Email:
WhatsApp:
Choose the best option for you below:

( ) US$ 99 - Advertise to 1 MILLION EMAILS
( ) US$ 150 - Advertise to 5 MILLION EMAILS
( ) US$ 200 - Advertise to 25 MILLION EMAILS
( ) US$ 300 - Advertise to 50 MILLION EMAILS
( ) US$ 500 - Advertise to 100 MILLION EMAILS
( ) US$ 750 - Advertise to 200 MILLION EMAILS
-----------------------------------------------------

Or talk to us:

WhatsApp:
+55 22 99788 1694

Skype:
corbettsoftware

----------------------------------------------------------------------------------

Best regards,

BOOM OF SALES


C O R B E T T
S I N C E 1 9 9 8

WhatsApp:
+55 22 99788 1694

Skype:
corbettsoftware

BMU-PM: Forschungsförderung für die E-Mobilität geht in die nächste Runde

----------------------------------------------------------------------------------
Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann

 

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de   Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu   Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
----------------------------------------------------------------------------------

Pressedienst - Nr. 054/21
26. März 2021

 

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

 

Elektromobilität

Forschungsförderung für die E-Mobilität geht in die nächste Runde

BMWi und BMU stellen 400 Millionen Euro bis 2025 für Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität zur Verfügung

Die erfolgreiche Forschungsförderung für die Elektromobilität des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wird verlängert: Heute Nachmittag wird die novellierte gemeinsame Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität veröffentlicht. In den nächsten vier Jahren stellen beide Ressorts insgesamt rund 400 Millionen Euro an Fördergeldern im Rahmen verschiedener Ausschreibungen zur Verfügung.

Bundesminister Altmaier: „Für neue Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland ist es zentral, dass uns die Wende hin zur Elektromobilität gelingt. Forschung und Innovation sind hierfür die entscheidenden Hebel. Es geht darum, innovative und umweltschonende Produkte und Verfahren in der Mobilität zu entwickeln, die im Markt Erfolg haben. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und sichert Arbeitsplätze in Deutschland.“

Bundesministerin Schulze: „Nur mit einer starken Palette an Elektrofahrzeugen und einer verlässlichen Ladeinfrastruktur erreichen wir unsere Klimaschutzziele im Verkehr. Dazu trägt die vor über 12 Jahren begonnene Forschungsförderung für die Elektromobilität maßgeblich bei. Sie ist Ausdruck der vereinten Anstrengungen der Bundesregierung, den Elektroantrieb im Verkehr zum Erfolg zu führen.“

Die novellierte Richtlinie schafft gleichzeitig den Rahmen für einzelne Förderausschreibungen mit jeweils eigenen inhaltlichen Schwerpunkten und eigenem Budget. Die ersten beiden Förderausschreibungen sollen im zweiten Quartal 2021 veröffentlicht werden.

Der neue Förderrahmen gilt bis 2025. Er soll die weitere Entwicklung Deutschlands zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität unterstützen. Dafür wurde der bestehende Rechtsrahmen an die fortgeschrittene Entwicklung der Elektromobilität angepasst. Zum Beispiel werden zukünftig auch neue Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung und Komponenten smarter Fahrzeugplattformen sowie systemübergreifende Innovationen förderfähig.

Die Förderrichtlinie finden Sie hier ab 15 Uhr, sobald sie im Bundesanzeiger veröffentlich worden ist.

 

 


--

BMU: Stellungnahme von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zur Gemeinsamen Agrarpolitik

----------------------------------------------------------------------------------
Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann

 

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de   Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu   Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
----------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Agrarminister*innen der Länder haben sich heute auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der europäischen Agrarförderung geeinigt.

 

Dazu erklärt Bundesumweltministerin Svenja Schulze:

„Das ist ein wichtiger Beitrag der Agrarseite für die laufenden Ressortabstimmungen auf Bundesebene. Erfreulich ist, dass die Länder bereits aus Agrarsicht deutlich über das unzureichende Umweltniveau der Vorschläge des Bundeslandwirtschaftsministeriums hinausgehen. Mein Ministerium wird die Positionierung der Agrarressorts jetzt sorgfältig prüfen, auch ob das Geld für effiziente Maßnahmen eingesetzt wird. Meine Leitlinie bleibt, dass es einen Systemwechsel in der Agrarförderung geben muss. Dieser Systemwechsel muss in der nächsten Förderperiode die derzeitige Praxis der ökologisch blinden Direktzahlungen pro Hektar überwinden und in eine konsequente Honorierung  von Umwelt- und Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft überführen.

Es hat sich offenbar ausgezahlt, dass Till Backhaus als Agrar- und Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und als derzeitiger Vorsitzender der Umweltministerkonferenz die verhärteten Verhandlungsfronten in der vorletzten Woche aufgebrochen und damit die neue Dynamik ausgelöst hat.“ 

 

Herzliche Grüße

Ihr BMU-Presseteam


--

Was uns prägt - und wie wir uns ändern

 
Spektrum.de Logo
Spektrum informiert
26.03.2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

unsere Persönlichkeit ist variabler, als Psychologen lange dachten. Doch kann man sich gezielt verändern? Und wie wichtig ist es, dabei authentisch zu sein? Das neue »Gehirn&Geist-Dossier« beschäftigt sich unter anderem mit den verschiedenen Facetten der Persönlichkeit, den Vorzügen der Selbstüberschätzung, mit übersehenen Narzisstinnen und der Frage, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
Anke Walter

PS: Sie suchen unsere Magazine im Handel? Auf mykiosk.com werden Sie fündig.

Dossier 2/2021

Persönlichkeit: Was uns prägt – und wie wir uns ändern; Narzissmus: Bei Frauen oft übersehen - Authentizität: Eine nützliche Illusion - Temperament: Die Rolle der frühen Kindheit

Highlights 1/2021

Ziegenproblem: Ist hinter der nächsten Tür eine Ziege oder das Auto? • Gefangenendilemma: Kooperieren, betrügen oder ganz aussteigen? • Strategien der besten Wahl: Wie lange soll die Prinzessin auf den Traumprinzen warten?

Der Flauschfaktor - Wie Katzen und Hunde unser Leben bereichern

Das entspannende Schnurren einer Katze, lange Spaziergänge mit einem fröhlich herumtobenden Hund: Die beliebten Haustiere können uns durch schwierige Lebenslagen helfen.

12/2021

In dieser Ausgabe: Schwerpunkt Gartenglück, erdnahe Asteroiden und der Traum von der Teilchen-Revolution

Atmen - Von Luft und Lebensenergie

Tief Luftholen - etwas, das wir in schwierigen Zeiten viel zu selten tun. Wie uns die richtige Atemtechnik entspannt, warum Luftanhalten so schwierig ist und was sich hinter extrakorporale Membranoxygenierung verbirgt.

Spektrum der Wissenschaft Jahrgang 2020

Spektrum der Wissenschaft Jahrgang 2020

Die Spektrum CD-ROM enthält den kompletten Inhalt (inklusive Bilder) des Jahrgangs 2020 von Spektrum der Wissenschaft als PDF-Version. Zur besseren Nutzung Ihres Heftarchivs finden Sie auf der CD zusätzlich das Register von 1978 bis 2020.


 
szmtag

BMU-PM: Bundesumweltministerin Schulze eröffnet neues Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität in Leipzig

----------------------------------------------------------------------------------
Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann

 

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de   Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu   Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
----------------------------------------------------------------------------------

Pressedienst - Nr. 053/21
26. März 2021

 

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz

 

Biodiversität

Bundesumweltministerin Schulze eröffnet neues Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität in Leipzig

Wie können Daten zur Beobachtung der biologischen Vielfalt bundesweit besser verfügbar gemacht werden? Wie können sie besser genutzt werden, um möglichst zielgenaue Maßnahmen gegen den Artenschwund zu erarbeiten? Zu diesen und weiteren Fragestellungen soll das neue Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) Antworten liefern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat das neue Zentrum heute am Leipziger Standort des Bundesamts für Naturschutz (BfN) in Leipzig gemeinsam mit BfN-Präsidentin, Prof. Dr. Beate Jessel eröffnet.  Das neue Zentrum, das ressortübergreifend mit dem Bundeslandwirtschafts- und dem Bundesforschungsministerium eingerichtet wurde, soll auch dafür sorgen, dass sich die zahlreichen Akteure aus Wissenschaft, Bundes- und Landesbehörden, Fachgesellschaften und Verbänden besser vernetzen und wissenschaftliche Erkenntnisse zur biologischen Vielfalt in die Monitoring-Praxis gelangen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Rückgang der biologischen Vielfalt ist dramatisch, weltweit, aber auch in Deutschland. Damit wir den Artenschwund und den Verlust an Ökosystemen gezielter angehen können, brauchen wir verlässliche Daten. Mit dem Monitoringzentrum schaffen wir jetzt ein festes Fundament, um zukünftig das gesamte Wissen zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland zusammenzuführen und zugänglich zu machen. Das wird auch dabei helfen, den europäischen und weltweiten Wissensstand zum Zustand der Natur zu verbessern. Dabei setzt das Zentrum auch auf digitale Technologien, um unser Wissen zur Biodiversität voranzubringen. Denn je mehr wir wissen, desto besser können wir die Natur auch schützen.“

Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz: „Wir haben jetzt die ganz besondere Chance, das Monitoring, also die Dauer-Beobachtung unserer biologischen Vielfalt, sehr weit nach vorne zu bringen und zugleich dauerhaft die von Forschung und Praxis so dringend benötigte inhaltliche Unterstützung zu leisten. Das BfN bringt seine langjährige Expertise im Monitoring gemeinsam mit vielen anderen Wissensträgern in das Monitoringzentrum ein und stellt darüber hinaus Informationen aus den bundesweiten Roten Listen und Datensätze aus floristischen Kartierungen bereit. Wir verfügen, auch dank der Arbeit der vielen ehrenamtlichen Expertinnen und Experten, bereits über einen sehr großen Wissensschatz. Um unser Wissen weiter zu vertiefen und zu vermehren, braucht es einen langen Atem und gemeinsames Handeln. Es braucht aber auch wechselseitiges Vertrauen zwischen allen Akteurinnen und Akteuren, gekoppelt mit einer breiten Akzeptanz für die Arbeit des Monitoringzentrums, und eine langfristige Perspektive.“

In der zweijährigen Aufbauphase des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität soll unter anderem eine Informations- und Vernetzungsplattform konzipiert werden und online bereitstehen. Dies ist ein wichtiger Baustein des NMZB zur Vernetzung von Akteuren und der Bereitstellung von Informationen. Darüber hinaus wird mit allen Akteuren des NMZB ein Gesamtkonzept zum bundesweiten Biodiversitätsmonitoring erarbeitet. Für besondere Fragestellungen oder Probleme sollen Fachgremien etabliert werden. Außerdem ist die Organisation eines Forums mit dem Titel „Anwendung und Forschung im Dialog“ geplant, das künftig jährlich stattfinden soll.

Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität

Das NMZB wurde durch Beschluss der Bundesregierung eingerichtet. Ziel ist es, das bundesweite Biodiversitätsmonitoring durch die Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure voranzubringen, die Datenbasis zu Entwicklungen der biologischen Vielfalt deutlich zu verbessern und alle Beteiligten zu vernetzen und zu informieren. Gelenkt wird das NMZB von einem ressortübergreifenden Steuerungsgremium sowie einem Grundsatz-Fachgremium, das aus Expert*innen besteht. Dem Steuerungsgremium gehören Vertreter*innen der Bundesministerien für Umwelt (BMU), Landwirtschaft (BMEL), Forschung (BMBF), digitale Infrastruktur (BMVI) und Finanzen (BMF) sowie Vertreter*innen der Bundesländer an. Die Zentrale des NMZB ist in der Außenstelle Leipzig des BfN angesiedelt.

Weitere Informationen: https://www.monitoringzentrum.de/

 


--

Donnerstag, 25. März 2021

Perscheids Abgründe sind ein Scheißdreck dagegen

gegen das wirkliche Leben

man verfolge nur die Blogs

oder 

nebenher laufen noch ein paar andere, die müsste naber über die Links im Profil ereichbar sein.

Material: BMU-BfN-Pressekonferenz zur Vorstellung des Auenzustandsberichtes 2021

----------------------------------------------------------------------------------
Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann

 

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de   Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu   Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
----------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute fand eine virtuelle Pressekonferenz mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Beate Jessel, und Vorstand und Geschäftsführerin der Stiftung Lebensraum Elbe; Dr. Elisabeth Klocke; zur Vorstellung des Auenzustandsberichtes 2021 statt.

Unter beigefügtem Link finden Sie für Ihre Verwendung eine Pressemitteilung mit Links zu weiteren Informationen sowie zwei Audiomitschnitte mit O-Tönen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Hier der Link: https://publicarea.admiralcloud.com/p/3myENz1v68YbhWU13uTLbE

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BMU-Presseteam


--