Freitag, 26. März 2021
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BMU-PM: Forschungsförderung für die E-Mobilität geht in die nächste Runde
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann
Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
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Pressedienst - Nr. 054/21
26. März 2021
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Elektromobilität
Forschungsförderung für die E-Mobilität geht in die nächste Runde
BMWi und BMU stellen 400 Millionen Euro bis 2025 für Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität zur Verfügung
Die erfolgreiche Forschungsförderung für die Elektromobilität des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wird verlängert: Heute Nachmittag wird die novellierte gemeinsame Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität veröffentlicht. In den nächsten vier Jahren stellen beide Ressorts insgesamt rund 400 Millionen Euro an Fördergeldern im Rahmen verschiedener Ausschreibungen zur Verfügung.
Bundesminister Altmaier: „Für neue Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland ist es zentral, dass uns die Wende hin zur Elektromobilität gelingt. Forschung und Innovation sind hierfür die entscheidenden Hebel. Es geht darum, innovative und umweltschonende Produkte und Verfahren in der Mobilität zu entwickeln, die im Markt Erfolg haben. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und sichert Arbeitsplätze in Deutschland.“
Bundesministerin Schulze: „Nur mit einer starken Palette an Elektrofahrzeugen und einer verlässlichen Ladeinfrastruktur erreichen wir unsere Klimaschutzziele im Verkehr. Dazu trägt die vor über 12 Jahren begonnene Forschungsförderung für die Elektromobilität maßgeblich bei. Sie ist Ausdruck der vereinten Anstrengungen der Bundesregierung, den Elektroantrieb im Verkehr zum Erfolg zu führen.“
Die novellierte Richtlinie schafft gleichzeitig den Rahmen für einzelne Förderausschreibungen mit jeweils eigenen inhaltlichen Schwerpunkten und eigenem Budget. Die ersten beiden Förderausschreibungen sollen im zweiten Quartal 2021 veröffentlicht werden.
Der neue Förderrahmen gilt bis 2025. Er soll die weitere Entwicklung Deutschlands zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität unterstützen. Dafür wurde der bestehende Rechtsrahmen an die fortgeschrittene Entwicklung der Elektromobilität angepasst. Zum Beispiel werden zukünftig auch neue Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung und Komponenten smarter Fahrzeugplattformen sowie systemübergreifende Innovationen förderfähig.
Die Förderrichtlinie finden Sie hier ab 15 Uhr, sobald sie im Bundesanzeiger veröffentlich worden ist.
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BMU: Stellungnahme von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zur Gemeinsamen Agrarpolitik
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Agrarminister*innen der Länder haben sich heute auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der europäischen Agrarförderung geeinigt.
Dazu erklärt Bundesumweltministerin Svenja Schulze:
„Das ist ein wichtiger Beitrag der Agrarseite für die laufenden Ressortabstimmungen auf Bundesebene. Erfreulich ist, dass die Länder bereits aus Agrarsicht deutlich über das unzureichende Umweltniveau der Vorschläge des Bundeslandwirtschaftsministeriums hinausgehen. Mein Ministerium wird die Positionierung der Agrarressorts jetzt sorgfältig prüfen, auch ob das Geld für effiziente Maßnahmen eingesetzt wird. Meine Leitlinie bleibt, dass es einen Systemwechsel in der Agrarförderung geben muss. Dieser Systemwechsel muss in der nächsten Förderperiode die derzeitige Praxis der ökologisch blinden Direktzahlungen pro Hektar überwinden und in eine konsequente Honorierung von Umwelt- und Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft überführen.
Es hat sich offenbar ausgezahlt, dass Till Backhaus als Agrar- und Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und als derzeitiger Vorsitzender der Umweltministerkonferenz die verhärteten Verhandlungsfronten in der vorletzten Woche aufgebrochen und damit die neue Dynamik ausgelöst hat.“
Herzliche Grüße
Ihr BMU-Presseteam
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Was uns prägt - und wie wir uns ändern
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BMU-PM: Bundesumweltministerin Schulze eröffnet neues Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität in Leipzig
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann
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Pressedienst - Nr. 053/21
26. März 2021
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz
Biodiversität
Bundesumweltministerin Schulze eröffnet neues Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität in Leipzig
Wie können Daten zur Beobachtung der biologischen Vielfalt bundesweit besser verfügbar gemacht werden? Wie können sie besser genutzt werden, um möglichst zielgenaue Maßnahmen gegen den Artenschwund zu erarbeiten? Zu diesen und weiteren Fragestellungen soll das neue Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) Antworten liefern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat das neue Zentrum heute am Leipziger Standort des Bundesamts für Naturschutz (BfN) in Leipzig gemeinsam mit BfN-Präsidentin, Prof. Dr. Beate Jessel eröffnet. Das neue Zentrum, das ressortübergreifend mit dem Bundeslandwirtschafts- und dem Bundesforschungsministerium eingerichtet wurde, soll auch dafür sorgen, dass sich die zahlreichen Akteure aus Wissenschaft, Bundes- und Landesbehörden, Fachgesellschaften und Verbänden besser vernetzen und wissenschaftliche Erkenntnisse zur biologischen Vielfalt in die Monitoring-Praxis gelangen.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Rückgang der biologischen Vielfalt ist dramatisch, weltweit, aber auch in Deutschland. Damit wir den Artenschwund und den Verlust an Ökosystemen gezielter angehen können, brauchen wir verlässliche Daten. Mit dem Monitoringzentrum schaffen wir jetzt ein festes Fundament, um zukünftig das gesamte Wissen zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland zusammenzuführen und zugänglich zu machen. Das wird auch dabei helfen, den europäischen und weltweiten Wissensstand zum Zustand der Natur zu verbessern. Dabei setzt das Zentrum auch auf digitale Technologien, um unser Wissen zur Biodiversität voranzubringen. Denn je mehr wir wissen, desto besser können wir die Natur auch schützen.“
Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz: „Wir haben jetzt die ganz besondere Chance, das Monitoring, also die Dauer-Beobachtung unserer biologischen Vielfalt, sehr weit nach vorne zu bringen und zugleich dauerhaft die von Forschung und Praxis so dringend benötigte inhaltliche Unterstützung zu leisten. Das BfN bringt seine langjährige Expertise im Monitoring gemeinsam mit vielen anderen Wissensträgern in das Monitoringzentrum ein und stellt darüber hinaus Informationen aus den bundesweiten Roten Listen und Datensätze aus floristischen Kartierungen bereit. Wir verfügen, auch dank der Arbeit der vielen ehrenamtlichen Expertinnen und Experten, bereits über einen sehr großen Wissensschatz. Um unser Wissen weiter zu vertiefen und zu vermehren, braucht es einen langen Atem und gemeinsames Handeln. Es braucht aber auch wechselseitiges Vertrauen zwischen allen Akteurinnen und Akteuren, gekoppelt mit einer breiten Akzeptanz für die Arbeit des Monitoringzentrums, und eine langfristige Perspektive.“
In der zweijährigen Aufbauphase des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität soll unter anderem eine Informations- und Vernetzungsplattform konzipiert werden und online bereitstehen. Dies ist ein wichtiger Baustein des NMZB zur Vernetzung von Akteuren und der Bereitstellung von Informationen. Darüber hinaus wird mit allen Akteuren des NMZB ein Gesamtkonzept zum bundesweiten Biodiversitätsmonitoring erarbeitet. Für besondere Fragestellungen oder Probleme sollen Fachgremien etabliert werden. Außerdem ist die Organisation eines Forums mit dem Titel „Anwendung und Forschung im Dialog“ geplant, das künftig jährlich stattfinden soll.
Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität
Das NMZB wurde durch Beschluss der Bundesregierung eingerichtet. Ziel ist es, das bundesweite Biodiversitätsmonitoring durch die Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure voranzubringen, die Datenbasis zu Entwicklungen der biologischen Vielfalt deutlich zu verbessern und alle Beteiligten zu vernetzen und zu informieren. Gelenkt wird das NMZB von einem ressortübergreifenden Steuerungsgremium sowie einem Grundsatz-Fachgremium, das aus Expert*innen besteht. Dem Steuerungsgremium gehören Vertreter*innen der Bundesministerien für Umwelt (BMU), Landwirtschaft (BMEL), Forschung (BMBF), digitale Infrastruktur (BMVI) und Finanzen (BMF) sowie Vertreter*innen der Bundesländer an. Die Zentrale des NMZB ist in der Außenstelle Leipzig des BfN angesiedelt.
Weitere Informationen: https://www.monitoringzentrum.de/
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Donnerstag, 25. März 2021
Perscheids Abgründe sind ein Scheißdreck dagegen
Material: BMU-BfN-Pressekonferenz zur Vorstellung des Auenzustandsberichtes 2021
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
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Sehr geehrte Damen und Herren,
heute fand eine virtuelle Pressekonferenz mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Beate Jessel, und Vorstand und Geschäftsführerin der Stiftung Lebensraum Elbe; Dr. Elisabeth Klocke; zur Vorstellung des Auenzustandsberichtes 2021 statt.
Unter beigefügtem Link finden Sie für Ihre Verwendung eine Pressemitteilung mit Links zu weiteren Informationen sowie zwei Audiomitschnitte mit O-Tönen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze.
Hier der Link: https://publicarea.admiralcloud.com/p/3myENz1v68YbhWU13uTLbE
Mit freundlichen Grüßen
Ihr BMU-Presseteam
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