Freitag, 22. März 2024

BMUV-PM: Steffi Lemke und Cem Özdemir besuchen F.R.A.N.Z.-Betrieb im Havelland

----------------------------------------------------------------------------------
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz

Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin

Leiter Kommunikation: Ulrich Schulte
Leiter der Pressestelle: Andreas Kübler
Redaktion: Iris Throm, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg,
Bastian Zimmermann und Svenja Kleinschmidt

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de   Internet: www.bmuv.de/presse
----------------------------------------------------------------------------------

Gemeinsame Pressemitteilung der Umweltstiftung Michael Otto, des Deutschen Bauernverbandes, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz

 

 

Pressedienst – Nr. 37/24

Berlin 22. März 2024

 

Steffi Lemke und Cem Özdemir besuchen F.R.A.N.Z.-Betrieb im Havelland

Biodiversität praxistauglich und mit angemessener Honorierung in die Fläche bringen

Berlin/Hamburg/Ribbeck, 22. März 2024 – Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir haben heute einen F.R.A.N.Z.-Demonstrationsbetrieb im brandenburgischen Ribbek besucht. „F.R.A.N.Z.“ steht Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft. F.R.A.N.Z.-Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Beispiele dafür liefern, wie Landwirtschaft zugleich den Erhalt von Biodiversität verfolgt und ertragreich arbeitet. Lemke und Özdemir sind Schirmherrin und Schirmherr des F.R.A.N.Z.-Projekts.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Die F.R.A.N.Z.-Demonstrationsbetriebe zeigen, wie eine Kooperation von Naturschutz und Landwirtschaft gelingen kann. Nur gemeinsam kann das funktionieren, denn Landwirtschaft und Umwelt sind zwei Seiten derselben Medaille. Das massenhafte Artenaussterben muss gebremst werden, damit das ökologische Gleichgewicht erhalten bleibt und die Artenvielfalt auch Garant ist für gesunde und vielfältige Agrarprodukte. Die Bäuerinnen und Bauern sind auf eine intakte Natur und wir auf die Landwirtschaft angewiesen.“

Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir: „Wenn wir auch in 20, 30 oder 50 Jahren gute Ernten haben wollen, brauchen wir eine reiche Artenvielfalt als festes Fundament. Gesunde Ressourcen als Grundlage für ein gutes Leben müssen Priorität haben – auch und gerade in Zeiten von Krisen. Wir unterstützen die Landwirtinnen und Landwirte dabei, dass gute Einkommen und der Schutz der Biodiversität Hand in Hand gehen können. Dafür investieren wir in die Forschung zum Nutzen der Landwirtschaft, fördern den Wissenstransfer und praxisnahe Modell-Projekte wie F.R.A.N.Z. Artenschutz muss sich stärker lohnen und in die Breite kommen – so wie es auch der breite, einhellige Konsens in der Zukunftskommission Landwirtschaft ist. Ertragssteigerung um jeden Preis und auf Kosten unserer Natur sind der falsche Weg. Ich setze mich deshalb bei der EU-Agrarförderung für eine Stärkung des Prinzips ‚öffentliches Geld für öffentliche Leistungen‘ ein.“

Claudia Bühler, Vorständin der Umweltstiftung Michael Otto: „F.R.A.N.Z. hat gezeigt, dass wenn Naturschutz, Wissenschaft und Landwirtschaft gemeinsam nach Lösungen suchen, vielversprechende Ergebnisse für die Förderung der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft erzielt werden können. Nach sieben Jahren steht ein Portfolio ökologisch wirksamer Maßnahmen zur Verfügung. Jetzt die ist die Politik gefordert, die notwendigen Rahmenbedingungen für eine Übertragung in die Breite zu schaffen.“

Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, hebt das starke Engagement der Landwirtinnen und Landwirte im Bereich der Biodiversitätsförderung hervor: „Wir Landwirte sind weiterhin bereit, unseren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt zu leisten. Wichtig hierbei sind aber die politischen Rahmenbedingungen, mehr Flexibilität bei der Umsetzung und der Abbau von praxisfernen Auflagen. Biodiversität muss für die Betriebe ein Betriebszweig werden können, eine tragfähige Honorierung der erbrachten Leistungen und eine praxistaugliche Ausgestaltung sind Voraussetzungen für Akzeptanz und Erfolg der Biodiversitätsmaßnahmen.“

Der F.R.A.N.Z.-Demonstrationsbetrieb von Landwirt Peter Kaim liegt im brandenburgischen Havelland. Auf rund zehn Prozent seines 720 ha großen Betriebs legt der Landwirt seit 2017 biodiversitätsfördernde Maßnahmen an und schafft damit auf mehr als 60 Hektar Lebensräume für Insekten, Feldvögel und andere wildlebende Tiere. Im Rahmen des Besuchs besichtigten Lemke und Özdemir auch F.R.A.N.Z.-Maßnahmen wie etwa den „Insektenwall“, „Brache“ und „blühendes Vorgewende“. Diese Naturschutzmaßnahmen fördern alle im Projekt untersuchten Organismengruppen, von Bestäubern und anderen Insekten bis hin zu Feldvögeln, wie Braunkehlchen und Neuntöter, sowie Feldhasen. Die Maßnahmen erzielen damit sehr gute ökologische Ergebnisse, etwa durch bis zu 10-fachen Feldvogelsichtungen auf Blühstreifen und doppelt so vielen Ackerwildkräutern auf Brachflächen.

F.R.A.N.Z.-Maßnahmen zielen darauf ab, Naturschutzmaßnahmen neben der ökologischen Wirksamkeit auch praxistauglich auszurichten. Das heißt, Naturschutzmaßnahmen lassen sich gut in die betrieblichen Abläufe integrieren. Die Landwirte in dem Projekt werden eng durch Forschung und Betriebsberatung begleitet. Seit Beginn der dritten Förderphase in 2023 hat F.R.A.N.Z. sich verstärkt zur Aufgabe gemacht, die biodiversitätsfördernden Maßnahmen in die breite Umsetzung zu tragen. Besonders wichtig sind hierbei die passenden Rahmenbedingungen, die dafür von der Politik geschaffen werden müssten.

 

Weitere Informationen unter www.franz-projekt.de

Für Rückfragen: Sibylle Duncker, Projektleitung F.R.A.N.Z.
Umweltstiftung Michael Otto

E-Mail: sibylle.duncker@umweltstiftungmichaelotto.org

Dr. Anna Bobrowski, Projektleitung F.R.A.N.Z.

Deutscher Bauernverband e. V.

E-Mail: a.bobrowski@bauernverband.net

 

Hintergrund

Das F.R.A.N.Z.-Projekt (Für Ressourcen, Agrarwirtschaft und Naturschutz mit Zukunft) wird gemeinsam geleitet von der Umweltstiftung Michael Otto und dem Deutschen Bauernverband. Die Förderung des Projekts erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.


--

BMUV-PM: BMUV fördert 51 neue Trinkbrunnen in Deutschland – einen für jedes Fußball-EM-Spiel

----------------------------------------------------------------------------------
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz

Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin

Leiter Kommunikation: Ulrich Schulte
Leiter der Pressestelle: Andreas Kübler
Redaktion: Iris Throm, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg,
Bastian Zimmermann und Svenja Kleinschmidt

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de   Internet: www.bmuv.de/presse
----------------------------------------------------------------------------------

Gemeinsame Pressemitteilung mit den Berliner Wasserbetrieben und a tip: tap

 

Pressedienst – Nr. 036/24
Berlin 22. März 2024

 

Klimaanpassung und nachhaltiger Sport
BMUV fördert 51 neue Trinkbrunnen in Deutschland – einen für jedes Fußball-EM-Spiel
Bundesumweltministerin Steffi Lemke nimmt am Weltwassertag in Berlin ersten Brunnen in Betrieb und gibt die weiteren Standorte bekannt

In zwölf Wochen beginnt die Fußball-Europameisterschaft der Herren in Deutschland (EURO 2024). Für jedes der 51 EM-Spiele finanziert das Bundesumweltministerium (BMUV) einen öffentlichen Trinkbrunnen in Deutschland. Am heutigen Weltwassertag hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke zusammen mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus und Prof. Dr. Christoph Donner, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, im Berliner Olympiapark den ersten Kampagnen-Trinkbrunnen eingeweiht. Dabei verkündete sie auch die 51 Standorte, die einen Trinkbrunnen gewonnen haben. Die Kampagne „Ein Spiel – ein Trinkbrunnen“ wird vom gemeinnützigen Verein a tip: tap durchgeführt und vom BMUV mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Die Brunnen werden nach Abschluss der EURO 2024 weiter betrieben und stellen dauerhaft kostenloses Trinkwasser zur Verfügung.  

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Im Sommer werden Millionen Menschen die Spiele der Fußball-Europameisterschaft mit Spannung verfolgen – und das gern auch gemeinsam draußen und vielleicht bei hohen Temperaturen. Mit den zusätzlichen 51 öffentlichen Trinkbrunnen leistet das BMUV einen Beitrag zum Hitzeschutz der Fans vor Ort. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Projekt über den Sommer ein sichtbares und bleibendes Zeichen an 51 Orten in ganz Deutschland setzen und auch dem Thema Hitze und Klimaanpassung mehr Aufmerksamkeit verschaffen.“

Prof. Dr. Christoph Donner, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe: „Diesen Sommer wird Europa zu Gast bei Freunden sein. Und wie gute Freunde bieten wir ihnen das Beste an, was wir haben: unser Berliner Wasser. Als Host City haben wir die einmalige Möglichkeit, drei Trinkbrunnen aus der Nachhaltigkeitskampagne des Bundesumweltministeriums aufzustellen: der erste steht schon hier, der zweite am Coubertinplatz. Und was mich besonders freut: Mit dem Brunnen hier im Olympiapark und dem dritten Standort im Volkspark Wilmersdorf haben wir Standorte gewonnen, die unmittelbar dem Breitensport zugutekommen.“

Samuel Höller, Geschäftsführer von a tip: tap: „Wir von a tip: tap fordern mehr Trinkbrunnen für Deutschland! Orte, an denen Menschen kosten- und barrierefrei sauberes Trinkwasser genießen können, werden in Zukunft immer wichtiger. Trinkbrunnen erhöhen die Lebensqualität in Städten und schützen Jung und Alt vor den Risiken von Flüssigkeitsmangel. Wir nutzen die Kampagne zur Fußball-Europameisterschaft und darüber hinaus, um die Bevölkerung für Trinkbrunnen zu begeistern.“

Sechs Wochen lang konnten sich alle deutschen Städte, Gemeinden und Wasserversorger auf einen von 51 Trinkbrunnen bewerben. Das Interesse an dem Vorhaben „EURO 2024 nachhaltig: Ein Spiel – ein Trinkbrunnen“ war riesig, knapp 700 Bewerbungen sind bis zur Frist am 4. März bei a tip: tap eingegangen. Die meisten Bewerbungen kamen aus den Flächenländern Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachen.

Heute hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke zusammen mit Prof. Dr. Christoph Donner und Bundesfamilienministerin Lisa Paus im Berliner Olympiapark den ersten Trinkbrunnen eingeweiht. In diesem Rahmen wurden die Gewinner aller 51 Trinkbrunnen-Standorte verkündet.

Aus allen Bewerbungen wurde jeweils ein Brunnen an die Ausrichterstädte der EURO 2024 verteilt, sofern diese die vorgegebenen Kriterien erfüllt haben. Die restlichen Trinkbrunnen wurden gemäß Bevölkerungszahl auf die 16 Bundesländer verlost, wobei jedes Bundesland mindestens zwei Brunnen erhält. Eine Übersicht, in welchen Städten und Gemeinden die Brunnen installiert werden sollen, findet sich unten.

Jeder Gewinner-Standort erhält pauschal 15.000 Euro für Anschaffung, Bau, Wartung und den mindestens fünfjährigen Betrieb eines Trinkbrunnens. Die Städte, Gemeinden und Wasserversorger haben mit der Bewerbung zugesichert, dass der Brunnen möglichst bis Sommer 2024, spätestens jedoch bis Herbst 2024 an einem viel frequentierten, öffentlich zugänglichen Ort aufgestellt wird. Alle Gewinner erhalten zudem ein Kommunikationspaket für ihre Brunnen-Einweihung und die begleitende Pressearbeit.

Die Abgabe von Trinkwasser erfolgt kostenfrei. Die Kampagne soll über die EURO 2024 hinaus Städte und Gemeinden dazu animieren, die Verfügbarkeit von Trinkwasser und Trinkbrunnen in ihre Hitzeaktionspläne aufzunehmen. Die Bevölkerung soll für Trinkbrunnen begeistert und für das wichtige Thema der Trinkwasserverfügbarkeit sensibilisiert werden.

Der Weltwassertag am 22. März, zu dem die Vereinten Nationen (VN) seit 1992 aufrufen, erinnert alljährlich an die Besonderheiten von Wasser als der essenziellsten Ressource allen Lebens. Denn trotz seines hohen Stellenwertes als Natur- und Kulturgut ist Wasser nur selten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Der Weltwassertag soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema Wasser lenken.

Das Projekt „EURO 2024 nachhaltig: Ein Spiel – ein Trinkbrunnen“ wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das BMUV versteht sich als Partner des nachhaltigen Sports und engagiert sich als Teil der Bundesregierung für eine nachhaltige Umsetzung der in Deutschland stattfindenden EURO 2024. Es unterstützt dabei die Veranstaltenden der EURO 2024 sowie die zehn Ausrichterstädte beratend. Mit zahlreichen flankierenden Maßnahmen sensibilisiert das BMUV für den Umweltschutz und finanziert Projekte, die dem Sport auch über die EURO 2024 hinaus einen Nachhaltigkeitsschub geben und gesellschaftliche Wirkungen – insbesondere auch im Breitensport – erzielen sollen.

Die Trinkbrunnen-Kampagne wird von a tip: tap e. V. (ein Tipp: Leitungswasser) in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Verband kommunaler Unternehmen und der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft durchgeführt.

 

Weitere Informationen

www.bmuv.de/euro2024

www.euro-trinkbrunnen.de

Nachfolgend eine kompakte Übersicht über die 51 Gewinner-Standorte. Auf der Webseite www.euro-trinkbrunnen.de können Sie ab heute 10 Uhr zudem eine grafische Version mit Deutschlandkarte downloaden.

Bundesland

Stadt/Gemeinde

Antragstellende Einrichtung

Baden-Württemberg

Host City Stuttgart

Landeshauptstadt Stuttgart
Tiefbauamt

Baden-Württemberg

Baindt

Gemeinde Baindt

Baden-Württemberg

Hemmingen

Gemeinde Hemmingen

Baden-Württemberg

Renningen

Stadt Renningen

Baden-Württemberg

Weil am Rhein

Stadtverwaltung Weil am Rhein

Bayern

Host City München

Landeshauptstadt München
Referat für Bildung und Sport

Bayern

Etzelwang

Gemeinde Etzelwang

Bayern

Mespelbrunn

Gemeinde Mespelbrunn

Bayern

Töging am Inn

Stadt Töging a. Inn

Bayern

Wackersberg

Gemeinde Wackersberg

Berlin

Host City Berlin

Berliner Wasserbetriebe

Berlin

Berlin

Berliner Wasserbetriebe

Berlin

Berlin

Berliner Wasserbetriebe

Brandenburg

Cottbus

LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG

Brandenburg

Neuruppin

Stadtwerke Neuruppin GmbH

Brandenburg

Teltow

Wasser- und Abwasserzweckverbandes
„Der Teltow“

Bremen

Bremen

Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft

Bremen

Bremerhaven

Magistrat der Stadt Bremerhaven, Umweltschutzamt / Klimastadtbüro

Hamburg

Host City Hamburg

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)

Hamburg

Hamburg

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)

Hessen

Host City Frankfurt am Main

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main

Klimareferat

Hessen

Breitscheid

Gemeindevorstand der Gemeinde Breitscheid

Hessen

Hanau

Magistrat der Stadt Hanau

Mecklenburg-Vorpommern

Anklam

Hansestadt Anklam

Mecklenburg-Vorpommern

Boizenburg/Elbe

Stadt Boizenburg/Elbe

Niedersachsen

Holzminden

Stadtwerke Holzminden
-Kommunalwirtschaft- AöR

Niedersachsen

Lilienthal

Gemeinde Lilienthal

Niedersachsen

Seesen

Stadt Seesen

Niedersachsen

Wunstorf

Avacon Wasser GmbH

Nordrhein-Westfalen

Host City Dortmund

Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21)

Nordrhein-Westfalen

Host City Düsseldorf

Landeshauptstadt Düsseldorf
Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz

Nordrhein-Westfalen

Host City Gelsenkirchen

Stadt Gelsenkirchen
EM-Büro EURO 2024

Nordrhein-Westfalen

Herzogenrath

Stadtverwaltung Herzogenrath, Amt für Stadtentwicklung, Bauordnung und Klimaschutz

Nordrhein-Westfalen

Petershagen

Stadt Petershagen

Nordrhein-Westfalen

Wuppertal

Stadt Wuppertal, Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal (WAW)

Rheinland-Pfalz

Landau in der Pfalz

Stadt Landau in der Pfalz

Rheinland-Pfalz

Rülzheim

Verbandsgemeinde Rülzheim

Rheinland-Pfalz

Wörth am Rhein

Stadtverwaltung Wörth am Rhein

Saarland

Nalbach

Gemeinde Nalbach

Saarland

Rehlingen-Siersburg

Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Sachsen

Host City Leipzig

Leipziger Wasserwerke

Sachsen

Mügeln

Stadt Mügeln

Sachsen

Oelsnitz (Vogtland)

Stadt Oelsnitz/Vogtl.

Sachsen-Anhalt

Haldensleben

Stadt Haldensleben

Sachsen-Anhalt

Havelberg

Hansestadt Havelberg

Sachsen-Anhalt

Querfurt

Stadt Querfurt

Schleswig-Holstein

Krummesse

Gemeinde Krummesse

Schleswig-Holstein

Tarp

Gemeinde Tarp - Der Bürgermeister

(über: Amt Oeversee)

Schleswig-Holstein

Wahlstedt

Stadt Wahlstedt

Thüringen

Gera

Stadtverwaltung Gera
Klimaschutzmanager

Thüringen

Suhl

Stadtverwaltung Suhl
Klimaschutzmanagement

 


--

Mittwoch, 20. März 2024

BMUV-PM: Public Viewing während der Fußball-Europameisterschaft 2024 auch spätabends möglich

----------------------------------------------------------------------------------
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz

Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin

Leiter Kommunikation: Ulrich Schulte
Leiter der Pressestelle: Andreas Kübler
Redaktion: Iris Throm, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg,
Bastian Zimmermann und Svenja Kleinschmidt

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de   Internet: www.bmuv.de/presse
----------------------------------------------------------------------------------

Pressedienst – Nr. 35/24
Berlin 20.03.2024

 

Immissionsschutz/Sportgroßveranstaltungen
Public Viewing während der Fußball-Europameisterschaft 2024 auch spätabends möglich
Kabinett beschließt mit „Public-Viewing-Verordnung“ Ausnahmen beim Lärmschutz

Heute hat das Bundeskabinett auf Initiative des Bundesumweltministeriums die „Public-Viewing-Verordnung“ beschlossen. Damit können Spiele der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer auch in den späteren Abendstunden im Freien öffentlich übertragen werden. So bekommen mit der Verordnung die Kommunen die Möglichkeit, während der EM 2024 der Männer im Juni und Juli dieses Jahres Public-Viewing-Veranstaltungen zu genehmigen, die über 22 Uhr hinausgehen.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Wir freuen uns auf ein tolles Fußballereignis in Deutschland. Wenn im Sommer bei uns die Europameisterschaft stattfindet, wollen viele Menschen gemeinsam Spiele anschauen, mitfiebern und feiern – und das gern auch draußen. Public Viewing gehört für viele Fans zu einem gelungenen Fußball-Erlebnis dazu. Geht ein Spiel in die Verlängerung oder sogar ins Elfmeterschießen, wird es bei Abendspielen oft auch spät. Wir ermöglichen den Städten und Gemeinden, dass Public Viewing auch bis in die späteren Abendstunden stattfinden kann. Ich wünsche allen Fans viel Vorfreude – und ein großartiges Turnier.“

Von den insgesamt 51 Spielen beginnen 26 Spiele um 21 Uhr. Da die Ausrichter von Public-Viewing-Veranstaltungen die sonst üblichen Lärmschutzstandards an vielen Orten nicht einhalten können, ist eine zeitlich befristete Ausnahmeregelung notwendig. Sie erstreckt sich über die gesamte Dauer der Europameisterschaft vom Eröffnungsspiel am 14. Juni bis zum Finale am 14. Juli 2024.

Die Verordnung soll den Spielraum für die zuständigen Behörden in den Kommunen erweitern, die Veranstaltungen zuzulassen. Dabei sollen diese im Einzelfall abwägen zwischen dem öffentlichen Interesse an den Fußballspielen der Europameisterschaft und dem Schutz der Nachtruhe. Es müssen neben dem Publikumsinteresse also beispielsweise auch die Abstände zu Wohnhäusern und schutzbedürftigen Einrichtungen, die Sensibilität des Umfelds, Maßnahmen zur Lärmminderung sowie Umfang, Anzahl und Aufeinanderfolge der zugelassenen Ausnahmen berücksichtigt werden.

Die Bundesländer müssen der Verordnung im Bundesrat noch zustimmen. Bereits bei den Fußball-Weltmeisterschaften seit 2006 und 2022 und bei den Fußball-Europameisterschaften 2008 und 2016 gab es vergleichbare Verordnungen.

Hintergrund

Das BMUV sieht sich als Partner des nachhaltigen Sports und engagiert sich als Teil der Bundesregierung für eine nachhaltige Umsetzung der stattfindenden Fußball-Europameisterschaft der Männer 2024 (EURO 2024). Es unterstützt mit seiner Beratung dabei die Veranstaltenden der EURO 2024 sowie die zehn Ausrichterstädte. Zugleich finanziert das BMUV Projekte, die dem Sport auch über die EURO 2024 hinaus einen Nachhaltigkeitsschub geben und gesellschaftliche Wirkungen – insbesondere auch im Breitensport – erzielen sollen.

Weitere Informationen

Public-Viewing-Verordnung
https://www.bmuv.de/gesetz/1038

FAQs zur Verordnung

https://www.bmuv.de/FQ249

Informationen zu EURO 24

www.bmuv.de/euro2024

 

 

 

 


--

Dienstag, 19. März 2024

BMUV-PM: Bundesumweltministerin Steffi Lemke beruft Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz

----------------------------------------------------------------------------------
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit
und Verbraucherschutz

Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin

Leiter Kommunikation: Ulrich Schulte
Leiter der Pressestelle: Andreas Kübler
Redaktion: Iris Throm, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg,
Bastian Zimmermann und Svenja Kleinschmidt

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmuv.bund.de   Internet: www.bmuv.de/presse
----------------------------------------------------------------------------------

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz

 

Pressedienst – Nr. 034 /24
Berlin/Bonn, 19. März 2024

Natürlicher Klimaschutz
Bundesumweltministerin Steffi Lemke beruft Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz
Unabhängige Beratung und wissenschaftliche Begleitung bei der Umsetzung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz

Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat heute in Berlin 16 hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz (WBNK) berufen. Der WBNK soll die Bundesregierung ab sofort in Fragen des Natürlichen Klimaschutzes unabhängig beraten und das Bundesumweltministerium bei der Umsetzung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) wissenschaftlich begleiten. Das ANK hatte die Bundesregierung im Frühjahr 2023 beschlossen.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Natürlichen Klimaschutz haben wir eine wissenschaftliche, praxisnahe und unabhängige Begleitung dauerhaft an unserer Seite. Durch ihre Expertise tragen die Mitglieder maßgeblich dazu bei, dass unsere Maßnahmen zum Natürlichen Klimaschutz die größtmögliche Wirkung entfalten. Die Expertinnen und Experten aus Praxis, den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften sorgen mit ihrer Erfahrung dafür, Schutz, Stärkung und Wiederherstellung unserer Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, Grünflächen in der Stadt und auf dem Land entscheidend voranzubringen.“

BfN-Präsidentin Sabine Riewenherm: „Der Wissenschaftliche Beirat ist die unabhängige wissenschaftliche Instanz im Natürlichen Klimaschutz. Aufgabe des Beirats wird es unter anderem sein, Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen den 69 verschiedenen Maßnahmen des Aktionsprogramms zu betrachten und zu bewerten, aber auch Anstöße für die perspektivische Weiterentwicklung von Maßnahmen zum Natürlichen Klimaschutz zu geben. Ganz besonders freut mich dabei natürlich, dass die Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats im Bundesamt für Naturschutz angesiedelt sein wird.“

Der Wissenschaftliche Beirat ist zunächst für drei Jahre berufen und ehrenamtlich tätig. Mitglieder sind:

•    Prof. Dr. Antje Boetius, Alfred-Wegener-Institut

•    Prof. Dr. Andreas Bolte, Johann Heinrich von Thünen-Institut

•    Prof. Dr. Matthias Drösler, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

•    Prof. Dr. Mariele Evers, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

•    Prof. Dr. Andreas Gattinger, Justus-Liebig-Universität Gießen

•    Prof. Dr. Harald Grethe, Humboldt Universität zu Berlin

•    Prof. Dr. Rieke Hansen, Hochschule Geisenheim University

•    Anke Herold, Öko-Institut e.V.

•    Prof. Dr. Pierre Ibisch, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

•    Prof. Dr. Wolfgang Köck, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

•    Prof. Dr. Julia Pongratz, Ludwig-Maximilians-Universität München

•    Prof. Dr. Katrin Rehdanz, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

•    Prof. Dr. Josef Settele, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

•    Dr. Franziska Tanneberger, Universität Greifswald

•    Prof. Dr. Vicky Temperton, Leuphana Universität Lüneburg

•    Dr. Michael Zschiesche, Unabhängiges Institut für Umweltfragen

Über das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz:

Mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz sorgt das Bundesumweltministerium dafür, den allgemeinen Zustand der Ökosysteme in Deutschland deutlich zu verbessern und so ihre Resilienz sowie ihre Klimaschutzleistung zu stärken. Die Natur an Land und im Meer soll besser geschützt und widerstandsfähiger werden, um dauerhaft zu den nationalen Klimaschutzzielen beizutragen. Intakte Ökosysteme spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, Grünflächen in der Stadt und auf dem Land sind natürliche Klimaschützer: Sie binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig. Gleichzeitig können sie die Folgen des Klimawandels mildern, indem sie Hochwasser aufnehmen und bei Hitze für Abkühlung sorgen. Diese Potenziale sollen besser genutzt werden, um die Klimakrise und das Artenaussterben gezielt anzugehen. Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz sieht dafür insgesamt 69 Maßnahmen in zehn Handlungsfeldern vor.

 

Hinweis: Fotos finden Sie in Kürze unter folgendem link: www.bmuv.de/MD1979

Weitere Informationen

Natürlicher Klimaschutz:

https://www.bmuv.de/natuerlicher-klimaschutz

https://www.natuerlicher-klimaschutz.de/

https://www.bmuv.de/publikation/aktionsprogramm-natuerlicher-klimaschutz

Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz:
https://www.kompetenzzentrum-nk.de/

 

 


--

Montag, 18. März 2024

Landwirtschaft im Wandel

 
Spektrum.de Logo
Spektrum Kompakt-Newsletter
18.03.2024

Liebe Lesende,

immer wieder prallen romantisierende Vorstellungen einer Landwirtschaft der ungespritzten Felder und glücklichen Kühe auf die harte Realität von Preispolitik, Pestidizidmanagement und notwendigen, aber teils aufwändigen Veränderungen in den Produktionsprozessen. Wie kann hier der Schritt in eine nachhaltige Zukunft zum Wohle aller gelingen? Unser neues Kompakt berichtet von der Rückbesinnung auf alte Techniken über Maßnahmen wie Tierwohllabel bis hin zu Fortschritten in der Züchtung von widerstandsfähigen und ertragreichen Sorten und Arten.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Antje Findeklee

PS: Unser beliebtes Kompakt »Wahrnehmung« gibt es nun auch gedruckt!

Antje Findeklee

Neuerscheinungen bei Spektrum

Landwirtschaft im Wandel

11/2024 Landwirtschaft im Wandel

Klimafreundliche Landwirtschaft hängt von vielen Aspekten ab. Neben Tierhaltung und Herbizideinsatz steht auch die Bodennutzung und -beschaffenheit im Fokus des Umbruchs. Doch auch elektronische Traktoren, Grüne ...

Digitalpaket: Landwirtschaft...

Digitalpaket: Landwirtschaft

Das Paket umfasst die sechs Spektrum Kompakt zum Thema »Landwirtschaft« zum Sonderpreis im Download.

Digitalpaket: Die Welt der...

Digitalpaket: Die Welt der Zahlen

Mit dem Digitalpaket Die Welt der Zahlen erhalten Sie drei Publikationen zum Thema im Download zum Sonderpreis.

4/2024 Evolution der Giganten

Die Dinosauriergruppe der Sauropoden brachte die größten landlebenden Tiere aller Zeiten hervor. Wieso konnten die Sauropoden so ungeheuer groß werden? Außerdem: Bewegungsdaten vieler Millionen Sterne erzählen von einer ...


Meistgelesen

Frau liest Kind auf dem Sofa...
Sprachentwicklung

Die Macht der Gute-Nacht-Geschichte

Kindern in Deutschland wird zu wenig vorgelesen. Das ist nicht nur schade, weil damit Familienrituale fehlen. Denn Vorlesen bildet und verbindet.

Waschpulver wird ins...
Umweltgift

Glyphosat entsteht womöglich aus Waschmittel

Ein Teil des Glyphosats in der Umwelt könnte aus einer ganz anderen Quelle stammen als bisher vermutet. Daten deuten darauf hin, dass es aus Wasserenthärtern entsteht.

Schülerin bekommt eine Klausur...
Lernen

Was Schulnoten über die Zukunft verraten

Lernen lohnt sich? Ja, aber nur für den weiteren Bildungsweg. Was andere Lebensbereiche angeht, gibt es Wichtigeres als die Noten.

Ein blaues Graffiti mit dem...
Naturschutz

Olympische Spiele bedrohen Südseeriff

Die Surfwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 2024 sollen auf Tahiti stattfinden. Dafür wollen die Organisatoren mitten in gesunde Korallen bauen.


Kolumne

Ein glänzend schwarzer...
Star-Bugs - die kleine-Tiere-Kolumne

Heimlicher Held mit Hörnern

Der Stierkäfer hat ein – pardon – beschissenes Image. Denn viele Menschen finden Kot fressende Insekten eklig. Dabei leisten diese Käfer unersetzliche Arbeit.

Freistetters Formelwelt

Wie viel Energie braucht man, um die Erde zu zerstören?

Eine Apokalypse braucht überraschend viel oder wenig Energie – je nachdem, womit man es vergleicht. Wirklich spannend ist aber die Mathematik hinter der Zerstörung.


Podcasts

ÄrzteTag

Herz-CT – Risiko Überdiagnostik?

Vera C. Rubin Observatory auf...
Sternengeschichten Folge 590

Joseph Weber und der vielleicht erste Nachweis von Gravitationswellen

Pionier ohne Erfolgserlebnis


Themenseiten

Emotionen

Ob Freude, Trauer, Wut oder Angst - was wäre das Leben ohne Emotionen? Wissenschaftler ergründen die Welt in unserem Inneren.

Landwirtschaft

In der Landwirtschaft fokussieren sich die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Technisch, ökologisch und sozial


Rätsel

Hemmes mathematische Rätsel

Welche Produkte hat Anna gewürfelt?

Welche fünf Produkte hat Anna unter diesen Voraussetzungen gewürfelt?


Kurzgeschichten

Futur III

Paradiesische Postapokalypse

Eine Kurzgeschichte von Christian Endres


SciLogs Logo

Blume & Ince 18: Heldenreisen in der Werbung – Gefahr oder Chance?

Manche Leserinnen & Leser dieses Blogs kennen meine langjährige Faszination sowohl für die evolutionäre Spieltheorie wie auch für die zunehmend evolutionspsychologischen...

Putins letzte Amtszeit

Vom 15. bis 17.3 finden in Russland Präsidentschaftswahlen statt, bei denen Wladimir Putin vermutlich zum letzten Mal im Amt bestätigt wird. Wie geht der Krieg dann weiter? Die...

Cannabis und Psychosen: Suchtmedizinerin Vanessa Graßnickel und Markus Lanz im Faktencheck

Ein Gespenst geht um in Deutschland. Es ist das der Cannabis-induzierten Psychosen und Schizophrenien. Am 12. März tauchte es in der beliebten ZDF-Talkshow auf. Was sagt die...

Pottwal-Massenstrandung im Humber-Ästuar, England

Gerade habe ich die Nachricht gesehen: im Humber-Ästuar sind fünf Pottwale gestrandet und natürlich verendet. Wenn solche Leviathane, deren Tagesgeschäft das Abtauchen in...

Hanging Around with Mathematics

Imagine you are hanging a picture on the wall. What if we wanted to be able to hang the picture so that as soon as any single nail is removed, it falls off the wall? Read more

Interview mit einem Ibogain-Forscher

In diesem Monat hat sich Ivan nun die Zeit genommen, um für Hirn und Weg ein paar Fragen zu beantworten und uns einen Einblick in die Ansichten eines aktiven Forschers zu...

Orcas haben Weiße Haie zum Fressen gern

Aktuell geht ein Video durch die Medien, dass zeigt, wie ein einzelner Orca (Orcinus orca) namens Starboard allein einen Weißen Hai (Carcharodon carcharias) erbeutet und dann...

Drogenpolitik: Alles für die Gesundheit?

Wenn Verbote nicht dem Gesundheitsschutz dienen, wem nutzen sie dann? Am 22. März wird der Bundesrat eine Antwort geben. Die Zeit drängt, wie ein Blick ins Nachbarland zeigt....

Anzeige
Anzeige

 
szmtag iomb_np