Freitag, 26. November 2021

Wissen schenken und Freude bereiten

 
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Spektrum informiert
26.11.2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie sind noch auf der Suche nach einem Geschenk für einen lieben Menschen? Wie wäre es mit einem Geschenkabonnement eines unserer Magazine. Pünktlich zu dem von Ihnen gewünschten Termin verschicken wir vor Weihnachten die erste Ausgabe zusammen mit einer Grußkarte in Ihrem Namen. Auch Sie haben einen Grund zur Freude: Sie können sich für Ihre Bestellung eines der angebotenen Präsente aussuchen!

Einen schönen ersten Advent wünscht Ihnen
Anke Walter

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Im Lesershop

Highlights 1/2022

Embodiment: Bewusstsein aus dem Herzen • Vergessen: Unterschätzte Leistung des Gehirns • Tastsinn: Die Macht der Berührung Langtext:

Spezial Physik - Mathematik - Technik 4/2021

Vom Quant zur Materie - Quantenfeldtheorie: Das wacklige Fundament der Physik • Moderne Alchemie: Wie sich Atome mit Lichtpulsen manipulieren lassen • Plasmabeschleuniger: Revolutionär kompakte Teilchenschleudern

Spezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2021

Das Gehirn: Unser geheimnisvolles Denkorgan - Rätsel Bewusstsein: Wie wir die Welt erschaffen • Druck oder Strom: Arbeiten unsere Hirnzellen mechanisch? • Hirnimplantate: Hoffnung für Querschnittsgelähmte

47/2021

In dieser Woche geht es unter anderem um eine Sonde, die ein fast hollywoodreifes Manöver fliegen wird, um vollbelegte Kinderkliniken und um die Frage, ob Erkältungen in der Kindheit gegen das Coronavirus helfen.

Schlafen und Träumen - Auszeit für den Körper

Während wir schlafen, kommt unser Körper zur Ruhe. Im Gehirn jedoch herrscht Hochbetrieb: Träume bescheren uns Kopfkino jeglichen Genres, am Tag Erlebtes will verarbeitet, Neues verankert und gelernt werden. Um so wichtiger ist, für guten Schlaf zu sorgen.


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BMU fördert umweltfreundliche und effiziente Produktion von organischen Solarzellen

BMU fördert umweltfreundliche und effiziente Produktion von organischen Solarzellen

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat heute im baden-württembergischen Herbolzheim einen Förderscheck an die ROWO Coating Gesellschaft für Beschichtung mbH übergeben. Das Bundesumweltministerium fördert ein innovatives Verfahren für die umweltfreundliche und effiziente Produktion von Elektrodenfolien für organische Solarzellen mit rund 1,6 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm. Mit dem neuartigen Fertigungsverfahren, das am Standort Herbolzheim erstmalig einsetzt wird, können nicht nur seltene Schwermetalle wie Indium ersetzt werden. Durch das neuartige Schichtsystem kann außerdem der Energiebedarf des Beschichtungsprozesses um über 60 Prozent gegenüber herkömmlichen Verfahren veringert werden.  Bei einer Produktion von rund 215.000 Quadratmeter Folie können so knapp 450 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Organische Solarfolien sind im Vergleich zu herkömmlichen Solarmodulen vergleichsweise günstig und flexibel einsetzbar. Es wird ein hohes Wachstumspotential in den kommenden Jahren erwartet.

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium: „Der beherzte Ausbau der erneuerbaren Energien ist die zentrale Maßnahme im Kampf gegen die Klimakrise. Innovative Verfahren können dabei helfen, die Produktion der Solaranlagen selbst umweltverträglicher zu machen. Das von uns geförderte Projekt  ist ein Durchbruch für die umweltfreundliche und effiziente Produktion von Elektrodenfolien und hat Modellcharakter auch für andere Beschichtungsverfahren. Das neue Verfahren spart Material, ermöglicht den Verzicht auf seltene Schwermetalle und schützt das Klima, weil weniger CO2 ausgestoßen wird. “

Bisher wurde die transparente, leitfähige Schicht von Elektrodenfolien auf Basis des seltenen Schwermetalls Indium hergestellt. Das Aufbringen des Schichtsystems auf die Trägerfolie erforderte verschiedene Durchgänge. Dank des neuen Anlagenkonzepts kann die Beschichtung zukünftig in einem Arbeitsschritt erfolgen. Auf den Einsatz seltener Schwermetalle kann verzichtet werden. Der Materialverbrauch für die Beschichtung reduziert sich um mehr als die Hälfte bei deutlich verbesserter Effizienz.

Das Vorhaben ist ein Durchbruch für die umweltfreundliche und effiziente Produktion von Elektrodenfolien. Bei erfolgreichem Projektverlauf hat das Verfahren Modellcharakter für das Aufbringen transparenter und leitfähiger Schichten. Es kann auch auf andere Produkte, zum Beispiel Flachbildschirme, übertragen werden. Mit dem Umweltinnovationsprogramm wird die erstmalige, großtechnische Anwendung dieser innovativen Technologie gefördert.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zum Vorhaben finden Sie unter:

http://www.umweltinnovationsprogramm.de/projekte

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BMU-Presseteam

 


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Mittwoch, 24. November 2021

BMU-PM: Bundesumweltministerium fördert erstmals Dekarbonisierungsprojekte der Glasindustrie

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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Astrid Scharf, Christopher Stolzenberg
und Bastian Zimmermann

 

Telefon: 030 18 305-2010
E-Mail: presse@bmu.bund.de   Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/bmu   Youtube: www.youtube.com/umweltministerium
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Pressedienst Nr. 282/21
Berlin, 24. November 2021

 

 

Klimaschutz/Industrie

Bundesumweltministerium fördert erstmals Dekarbonisierungsprojekte der Glasindustrie

BMU unterstützt die SCHOTT AG auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität mit über 4,5 Millionen Euro

Das Bundesumweltministerium fördert erstmals zwei Forschungsprojekte, die Alternativen zum Einsatz von fossilen Energien in der Glasindustrie erproben sollen. Die Förderung in Höhe von insgesamt rund 4,5 Millionen Euro zur Herstellung von klimafreundlichem Spezialglas geht an die Schott AG in Mainz. Ziel des BMU-Förderprogramms „Dekarbonisierung in der Industrie“ ist es, schwer vermeidbare Treibhausgasemissionen in energieintensiven Branchen durch den Einsatz innovativer Techniken möglichst weitgehend und dauerhaft zu reduzieren.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Für energieintensive Branchen wie die Glasindustrie ist der Klimaschutz eine besondere Herausforderung. Daher unterstützt das Bundesumweltministerium die Industrie auf ihrem Weg in die Treibhausgasneutralität. Für die Glasindustrie geht es darum, ihre Prozesse soweit wie möglich zu elektrifizieren, und so die Abkehr von fossilen Energien zu schaffen. Klimaschutz und Zukunftsfähigkeit gehen Hand in Hand, wenn es gelingt, innovative Herstellungsprozesse für High-Tech Produkte made in Germany zu entwickeln und in Deutschland umzusetzen. Hier in Mainz geht man mit gutem Beispiel voran.“

In den Forschungsprojekten PROSPECT und PLANET entwickelt die SCHOTT AG in den nächsten zweieinhalb Jahren neue Glasschmelzverfahren zur CO2-armen Herstellung von Pharmaglas und Spezialgläsern für technische Anwendungen - Weltmarkt-Produkte, an die besonders hohe Qualitätsanforderungen gestellt werden. Ziel der Vorhaben ist es, den Bau optimierter, weitgehend elektrisch beheizter Schmelzwannen für Pharmaglas und weitere Spezialgläser zu ermöglichen. Die Gesamtentwicklungskosten belaufen sich auf rund 10,6 Millionen Euro.

Die Glasindustrie gehört zu den energieintensiven Industriebranchen in Deutschland und hat im Jahr 2020 rund 3,9 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursacht. Der größte Anteil des Energiebedarfs und der CO2-Emissionen entsteht im Schmelzprozess.

Das BMU fördert seit Anfang 2021 die Entwicklung und Umsetzung treibhausgasneutraler Verfahren in der energieintensiven Industrie im Rahmen des Förderprogramms „Dekarbonisierung in der Industrie“ und entwickelt derzeit ein Pilotprogramm für Klimaschutzverträge nach dem Prinzip Carbon Contracts for Difference zur Abfederung der hohen Betriebskosten innovativer Klimaschutztechnologien. Insgesamt stellt das BMU dafür bis 2024 rund 3 Milliarden Euro Fördermittel zur Verfügung. Ansprechpartner für das Förderprogramm ist das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA).

Weitere Informationen: www.klimaschutz-industrie.de


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Dienstag, 23. November 2021

Do you want to represent my company?

Hello,

How are you today? I got your email through a private search for a principal individual or organization. My name is Robert and I'm a Researcher with HEALTH FIRST PHARMA LTD. It's a Bio-Pharmaceutical Company here in the USA/UK.

I'm looking for a reliable businessman/individual to represent my company in sourcing some of the basic raw materials used for the manufacturing of high quality Anti-Viral Vaccines, Cancer treatment medications and other life saving Pharmaceutical Products.
This may not be your area of specialization but it will be another income generating business out of your specialty. This is because Our company is yet to locate any seller to buy from.
However, I discovered an international dealer who can supply us with this product. He is selling at a lower rate, which is extremely cheaper than our previous purchases.

I will give you more specific profit details when I receive feedback from you if you are interested. Please contact me through my email on, robert@myhealthfirstonline.com,

Best Regards,

Mr. Robert Gordon
Research & Dev. Department
Health First Laboratory USA
1593 Zimmerman Lane, Los Angeles,CA, 90013, California