Freitag, 7. April 2017

Seeehr freundlich von Ihnen...

...dass Sie unsere Anweisungen ignorieren, ...dass sie nicht lesen können oder es beharrlich verweigern, auf die wir Sie schon mehrmals hinweisen müssen, bevor Sie sie überhaupt sehen, obwohl diese vor Ihrer Nase hängen. ...dass Sie dadurch Arbeitsplätze schaffen, weil wir durch Sie Arbeit haben, die wir uns sparen könnten, nämlich Aufpasser, Versteckfinder, Kindergartentante, Psychothereapeut, Nachsortierer, Aufräumer, Folgenbeseitiger, Dauernachläufer, Hinterherräumer und Schadensminimierer. Ein Glück, dass man dafür noch nicht studiert haben muss, denn dann wird es endlich richtig teuer und wir können im Minutentakt abrechnen. ps: wir stellen ein: Aufpasser, Versteckfinder, Kindergartentante, Psychothereapeut, Nachsortierer, Aufräumer, Folgenbeseitiger, Dauernachläufer, Hinterherräumer und Schadensminimierer.

Freitag, 24. März 2017

nein, haben wir immer noch nicht!

...und zwar Rindermilch, runden Molch oder Rindermolch. Wir haben aber auch Kompost und für die, die es aussprechen können, haben wir, man glaubt es kaum, Rindenmulch.

Freitag, 10. März 2017

auch Du, Zellhuber

Wissenschaftliche Untersuchungen haben festgestellt, dass bei den Naturvölkern die Kinder viel durch Nachahmung und abschauen lernen. Sie haben aber auch festgestellt, dass diese Fähigkeit bei den sogenannten "zivilisierten Menschen" verloren gegangen ist. Ein wirklicher Grund hierfür scheint aber bei genauerer Betrachtung nicht vorhanden zu sein. Wäre es doch heute oft noch nötig, dass zB einer Reihenabfertigung (wie im Supermarkt) der Hintermann einfach das tun würde, was schon sein Vordermann gemacht hat. Ein eigentlich selbstverständlicher und selbsterklärender Vorgang. Warum sollte das bei mir nicht funktionieren, wenn es bei ihm auch gegangen ist. Manch einer ist aber der lebende Beweis dafür, dass dies bei ihm nicht funktioniert. Gut man kann ihm noch erklären, warum. Im Normalfall sollte das ausreichen. Hat dieser aber eine Schubkarrenmenthalität, so wird dieser mit dem Warum nichts anfangen können. Da muss man dann wirklich in den Anschubmodus schalten und unter Umgehung der tauben Synapsen des Gegenüber, diesen konkret dort hin koordinieren, wo man ihn haben will und muss, da der nicht von selbst drauf kommen wird, dass ein "knapp daneben" auch ein "vorbei" ist. Mit dem logischen Denken und dem Sinn für folgerichtige Schlussfolgerungen ist so mancher auch kaum aus dem Grundschulniveau hinausgekommen. Das heißt im Klartext: 1. Die Fahrzeuge werden nach Kennzeichen verwogen. 2. bei der Rückwiegung wird das entsprechende Kennzeichen aus der Hofliste gesucht und mit dem auf der Waage stehenden Gewicht zurückgewogen. die Differenz ergibt das abgeladene Gewicht. 3. Fährt das Fahrzeug von der Waage, bevor das Fahrzeugkennezichen (und somit das Eingangsgewicht) bekannt ist, ist rückwirkend keine Verwiegung mehr möglich, da die Wägezellen anderer Meinung sind. Man könnte natürlich vorher auf die Anzeige sehen und das Gewicht manuell nachtragen, wenn man schön wüsste, dass es ihn dort nicht hält. Dies entspricht aber nicht einer qualifizierten Verwiegung. 4. würde das Fahrzeug wieder auf die Waage fahren, könnte mit der Rückwiegung fortgefahren werden. 5. Ist dies nicht sofort möglich, da noch ein Dutzend anderer Fahrzeuge ebenfalls zurückwiegen, kann der Vorgang anschließend ebensogut durchgeführt werden. 6. eine Verwiegung eines neben der Waage stehenden Fahrzeuges ist nicht möglich. 7. warum steht man die ganze Zeit daneben und bekommt nicht mit, wie es bei dem Dutzend anderen Fahrzeugen funktioniert?

Mittwoch, 15. Februar 2017

Da es vielen immer noch schwerfällt, ...

...zu lesen und sich über ihre gefährlichen Abfälle VOR der Entsorgung in ungeeigneter Verpackung oder gar am falschen Ort, nämlich bei uns, zu informieren, hier noch mal in aller Klarheit. Suchen Sie scih jemanden, der es ihnen vorliest und gegebenenfalls auch erklärt, falls sie kein Deustsch verstehen.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Schrottpreis weniger gefallen als befürchtet

...oder sollte man sagen, als erhofft. Die Lage wird offenbar zwar nicht besser, aber soviel schlechter als erwartet ist es wohl auch wieder nicht geworden. Wie dem auch sei, wir werden deshalb auch noch nichts auszahlen und für diejenigen, die gerne jammern, weil sie mit ihrem Alteisen nun noch immer nicht reich werden können, sei versichert, dass es auch so bleiben wird. (den Link zur EUWID-Marktseite finden Sie ebenfalls bei unseren "weiteren Links") Viel Spaß beim Lesen.

Donnerstag, 22. September 2016

...und täglich grüßt das Murmeltier!

Immer wieder kommen welche zu uns, die gefährliche Abfälle entsorgen wollen und keinerlei Info darüber haben, wie dieses abzulaufen hat. Oft werden diese Abfälle auch nur unzureichend oder gar nicht verpackt angeliefert. Wären diese Leute bis gestern in ein dritte-Welt-Land aufgewachsen, wäre das nicht verwunderlich. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz KrWG ist übrigens schon seit Oktober 96 in Kraft. Asbest wurde bereits wegen der Gefährlichkeit Anfang der 80er Jahre aus dem Verkehr gezogen und gilt seither als "gefährlicher Abfall" und ist auch dementsprechend zu behandeln. Asbestzementpülatten sind einzupacken und dürfen auch nicht anders transportiert werden! Es werden nur ordentlich verpackte Platten angenommen, ansonsten sind diese in die gekennzeichneten und genormten Bigbags zu packen. Anderes nimmt die Deponie bei uns nicht mehr an! Bei der künstlichen Mineralfaser ist es noch nicht so lange her, diese wird zumindest bei uns erst seit Oktober 2014 als gefährlicher Abfall behandelt und ist ebenfalls nur in gekennzeichneten Bigbags verpackt anzuliefern. Im übrigen bringt es mehr, kurz beim Entsorger anzurufen und nachzufragen, als bei irgendwelchen Nachbarn, Stammtischbrüdern oder beim Pfarrer, der kann Ihnen nämlich sofort die richtige Auskunft geben. Schließlich haben wir hier unsere moderne Telefonanlage nicht umsonst. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, wir haben auch Email, Skype, das Kontaktformular auf unserer Website nutzen oder uns einfach ganz altmodisch einen Brief schreiben. Nur die Buschtrommeln, die haben wir letztes Jahr abgeschafft...

Freitag, 16. September 2016

Wo haben Sie Ihren Führerschein gewonnen?

"In der Losbude oder beim Entchenfischen?" Diese Frage möchte man gerne manchem stellen, der bei uns auf das Betriebsgelände fährt. Mancher LKW-Fahrer ist davon nicht ausgenommen. Ein paar schießen aber den absoluten Vogel ab. Wir haben zwar zwei Fahrzeugwaagen, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, aber diese sind nciht dazu gedacht, das Fahrzeug darauf zu parken, während sie es entladen. Der gebotenen Platz mag manchem ja als überdimensional viel erscheinen, wenn sie aber während unserer Geschäftszeiten anliefern, ist mit ziemlicher Sicherheit davon auszugehen, dass sie nicht allein sind. So ist es auch nciht ratsam, sich mitten in die Verkehrswege zu stellen. Im übrigen verstreut man seinen Abfall auch nicht über eine so große Strecke, wenn man ihn nicht so weit trägt, noch dazu in nicht mehr wirklich tragfähigen Behältnissen. Stellen Sie sich also zu den Behältern, in die sie abladen sollen, parken sie platzsparend und nicht unsere Verkehrswege zu.